Alle Beiträge von Hans-Werner Rieb

Sportlerwahl 2020

Sportlerwahl 2020 der Region wieder mit Jens Roth!                              -Ihre/Eure Stimme zählt!

Seit Montag den 20.01.2020 läuft wieder die Wahl zum Sportler des Jahres 2019 in der Region Trier und Umgebung. Bis spätestens 20. Februar können Sie in 7 verschiedenen Kategorien für Ihre Favoriten bei der Sportlerwahl abstimmen.

Unter den Nominierten ist auch wieder, der aus Monzelfeld im Hunsrück stammende Triathlet, Jens Roth. Starke Konkurrenz bei den Männern erwartet den erfolgreichen Ausdauersportler auch in diesem Jahr bei der Wahl zum Sportler des Jahres 2019.

Auch in der Kategorie Team / Mannschaft des Jahres ist Jens unter den Nominierten.

Zusammen mit seinen Teamkollegen von TriPost Trier hat er großen Anteil am Verbleib in der 1. Triathlon-Bundesliga.

Jede Stimme zählt und diese können Sie ganz einfach per Internet, auf den Internetseiten des Trierischen Volksfreunds oder der Sparkassen in der Region abgeben.

Zudem werden Abstimmungszettel / Coupons in den Filialen der Sparkassen ausliegen und in den Tagesausgaben des Trierischen Volksfreundes abgedruckt sein.

Telefonisch abstimmen können Sie für Jens Roth unter der Tel.-Nr. 0137/8226678-15 und für seine Mannschaft unter 0137/8226678-25. Vielen Dank für Eure/Ihre Unterstützung!

Jens Roth Saison 2019!

Triathlet Jens Roth mit grandioser Saison 2019!

Mit zwei Podestplätzen und einem 6. Platz bei den Xterra-Weltcups im Crosstriathlon, ein hervorragender 8. Rang beim ersten Start in der Ironman-Serie im chinesischen Xiamen (Partnerstadt von Trier) über die halbe Ironman-Distanz (1,9km Schwimmen, 90km Radfahren u. 21km Laufen) erzielte Jens Roth zum Saisonabschluss international sehr gute Ergebnisse. Mit dem Gewinn seiner 5. Deutschen Meisterschaft in Zittau/Ostdeutschland, gleichzeitig auch 2. Rang im Weltcup Deutschland, meldete er sich Jens eindrucksvoll in der Erfolgsspur zurück. Einen großartigen Wettkampf beim Weltcup in luxemburgischen Rosport/Sauer brachte ihm die Bronzemedaille. Der 6. Rang im letzten Weltcuprennen in den Niederlanden rundete die sehr gute Bilanz in der Saison 2020 ab. In der Gesamtwertung des Crosstriathlons belegte er einen sehr guten 11. Rang. TRIATHLET JENS ROTH SAISON 2019!

In 2020 ist ein Start auf der Lang-Distanz geplant. Jens Roth gibt Anfang Juli sein Debüt beim Ironman-Triathlon in Roth bei Nürnberg. Immerhin sind hier 3,8km Schwimmen, 180km Radfahren und noch ein abschließender Marathon über 42km zu bewältigen. Die Saisonplanung und die Trainingsvorbereitung sind voll und ganz auf diesen Ironman fixiert.    

Wiederum herzlich bedanken möchte sich Jens bei seinen vielen Fans aus der hiesigen Region für die breite Unterstützung. Weitere Informationen und wie es in 2020 weitergeht sind in naher Zukunft auf seiner Internet-Seite www.jensroth.com zu finden.

Vereine

Sportlerwahl 2020 der Region wieder mit Jens Roth!                              -Ihre/Eure Stimme zählt!

Seit Montag den 20.01.2020 läuft wieder die Wahl zum Sportler des Jahres 2019 in der Region Trier und Umgebung. Bis spätestens 20. Februar können Sie in 7 verschiedenen Kategorien für Ihre Favoriten bei der Sportlerwahl abstimmen.

Unter den Nominierten ist auch wieder, der aus Monzelfeld im Hunsrück stammende Triathlet, Jens Roth. Starke Konkurrenz bei den Männern erwartet den erfolgreichen Ausdauersportler auch in diesem Jahr bei der Wahl zum Sportler des Jahres 2019.

Auch in der Kategorie Team / Mannschaft des Jahres ist Jens unter den Nominierten.

Zusammen mit seinen Teamkollegen von TriPost Trier hat er großen Anteil am Verbleib in der 1. Triathlon-Bundesliga.

Ihre Stimme zählt und diese können Sie ganz einfach per Internet, auf den Internetseiten des Trierischen Volksfreunds oder der Sparkassen in der Region abgeben.

Zudem werden Abstimmungszettel / Coupons in den Filialen der Sparkassen ausliegen und in den Tagesausgaben des Trierischen Volksfreundes abgedruckt sein.

Telefonisch abstimmen können Sie für Jens Roth unter der Tel.-Nr. 0137/8226678-15 und für seine Mannschaft unter 0137/8226678-25. Vielen Dank für Eure/Ihre Unterstützung!

Theater Monzelfeld 2019

Nach einem Jahr Pause geht’s wieder auf die Bühne

Monzelfeld. Bei der Theatergruppe Monzelfeld ist am 30. November Premiere für den Brandner Kasper. Ein Stück in vier Akten.

„Die Geschicht“ vom Brandner Kasper heißt das Stück – seine Fahrt ins Paradies. Halb lustig und halb traurig klingt´s genauso wie´s im Leben ist“. So endet der Prolog des Stückes , das die Monzelfelder „Theatergruppe Abendrot“ in der neuen Saison auf die Bühne bringen wird.

Die heiße Probenphase ist in vollem Gange. Mehrmals in der Woche kommen die Darsteller zusammen, um dem Stück den letzten Schliff zu geben. Das sind harte, entbehrungsreiche Zeiten auch für die Familien, Privates muss da oft zurückstehen.

Premiere am:
Samstag, 30. November, 19.30 Uhr;

Sonntag, 1. Dezember, 17.30 Uhr; Freitag, 6. Dezember, 19.30 Uhr; Samstag, 7. Dezember, 19.30 Uhr; Sonntag, 8. Dezember; 17.30 Uhr;

jeweils in der Bürgerhalle Monzelfeld.

Karten zum Preis von 9 Euro sind erhältlich freitags von 17 bis 19 Uhr bei Adele und Karl-Heinz Kaiser in der Kirchstraße 32 in Monzelfeld, Telefon: 06531/2425.

Weitere Infos unter www.heimatverein-monzelfeld.net

Nach einem Jahr Pause heißt es wieder „Bühne frei für ein neues Spiel“. In der Monzelfelder Bürgerhalle geht es hoch her. Lautes Hämmern ist aus dem großen Saal zu hören. Fleißige Handwerker sind emsig dabei, die Bühne für die Aufführungen herzurichten. Im Nebenraum wurde seit Monaten intensiv am Textbuch gearbeitet. In den letzten Wochen vor der Premiere wird die Bühne zum Probenraum. Zehn Laiendarsteller üben das bekannte urbayerische Stück „Die Geschichte vom Brandner Kasper“ ein. Eine große Herausforderung. Das Stück wird zum größten Teil in Monzelfelder Mundart zu hören sein. Nicht weniger als 22 Probentermine sowie ein Proben-Wochenende in der Jugendherberge Manderscheid sollen der Garant für ein erfolgreiches Bühnenerlebnis sein.

In vielen Orten der Region gehört Theaterspielen zum festen Bestandteil des kulturellen dörflichen Vereinslebens. Auch im Hunsrück-Gemeinde Monzelfeld hat Theaterspielen eine lange Tradition. Die Theatergruppe ist Teil des Heimatvereins, der sich 1984 anlässlich der 1350-Jahrfeier der Hunsrück-Gemeinde gründete. Seit 1986 wird Theater gespielt. „Kermes wie fia 40 Joahr“ hieß das Stück, dass die Gruppe anlässlich der Dorfkirmes im Festzelt aufführte. Mitautor war damals Mäddy Kropp, der bis heute der Theatergruppe treu geblieben ist. Im aktuellen Stück haucht er dem Gevatter Tod Leben ein. Eine besondere Herausforderung für ihn, denn bisher habe er fast immer lustige Rollen verkörpert, betont Kropp. Auch Achim Degen, Vorsitzender des Heimatvereins, ist ein „Mann der ersten Stunde“, der bis heute gerne in unterschiedlichsten Rollen auf der Bühne agiert.

Bis auf zwei Unterbrechungen wird in Monzelfeld jährlich Theater gespielt. Neben langerprobten Darstellern stehen auch immer wieder Neulinge auf den „Brettern“ der Bühne, die für sie zwar nicht die Welt, aber doch oftmals ein Stück neue Lebenserfahrung bedeuten. Alt und Jung freuen sich, wenn sie mit ihrem Spiel für Kurzweil und Unterhaltung beim Publikum sorgen. Ob lustig oder ernst, es ist für alle stets eine große Herausforderung und Anstrengung, authentisch zu spielen. Bühnenbild, Requisiten, Kostüme, Maske und besonders die Verkörperung der einzelnen Charaktere machen den Erfolg der Darbietungen aus.

Der 2014 verstorbene Autor Peter Kropp hat 1987 mit dem Werk „Die Frauen von Monzelvilla“ ein eigenes Stück für die Theatergruppe geschrieben. Es folgten weitere aus der Feder des bekannten Autors. Bevölkert waren nicht nur die Zuschauerränge in der Bürgerhalle, sondern auch die Bühnenplattform, als kurz vor der 700-Jahr-Feier der Stadt Bernkastel-Kues „Der Kardinal“, ein Stück über Nikolaus von Kues, mit 68 Akteuren dargeboten wurde. „Das gab es in dieser Größenordnung nie wieder“, sagt Achim Degen.

THEATER MONZELFELD 2019

Im Laufe der vielen Jahre ihres Bestehens haben sich die Mitglieder große Erfolge in der Region und darüber hinaus erspielt. Mit drei Komödien wurden die Laiendarsteller Mitte der 90er Jahre sogar zu Fernsehstars, als der SWR3 die Stücke aufzeichnete und einem Millionenpublikum zeigte.

„Die Theatergruppe spielt in diesem Jahr ihr 33.Theaterstück und unser Regisseur feiert sein 25-jähriges Regie-Jubiläum“, hebt Degen hervor. Grund genug, mit der Geschichte des Brandner Kasper ein besonderes Werk aufzuführen.

Für Georg Koch, der auch vor 30 Jahren schon auf der Monzelfelder Bühne stand, ist es eine besondere Aufgabe, den Protagonisten zu verkörpern: „Ich versuche, die Persönlichkeit des Kasper herauszuarbeiten, ihm aber auch meinen ganz persönlichen Stempel aufzudrücken“. Wichtig und schön ist es für ihn, sich in Monzelfelder Mundart auszudrücken: „Vielleicht ist Theater ein gute Möglichkeit, auch bei jungen Leuten Interesse am Platt zu wecken“. Bühnenerfahrung hat auch Martin Schmitt. Seit 30 Jahren ist er beim Karneval aktiv, seit 2010 spielt er Theater: „Es ist eine aufregende Zeit, in der man viel über sich selbst und die unterschiedlichen Fähigkeiten, die in einem ruhen, erfährt“, ist sich Schmitt sicher. Im aktuellen Stück verkörpert er die gewichtige Rolle des Petrus. Der besondere Reiz beim Theaterspielen liegt für Schmitt in der Tuchfühlung mit dem Publikum.

THEATER MONZELFELD 2019

Viele tragen zum Erfolg des Theaters bei. Denn was wäre die Spieltruppe ohne Bühnenbauer, Maske oder Techniker? Seit 2012 ist Elektriker Jens Schuler für die Technik verantwortlich. „Ungewöhnliche Ideen hier einzubringen, ist immer wieder spannend“, sagt Schuler, der es liebt, mit besonderen Effekten zu überraschen.

Nicht zu vergessen die Frau unter der „Bühnen-Muschel“. Sie hat wohl den engsten und kältesten Platz inne. „Meine Aufgabe ist stets mit großer Anspannung verbunden“, sagt Souffleuse Petra Nastainczyk, die den Schauspielern über mögliche „Hänger“ hinweghilft.

Die Ausstattung der Bühne mit Bildern und Requisiten ist ein Zusammenspiel zwischen den Schauspielern, Bühnenbauern und der Regie. Authenzität, aber auch der Mut zu ungewöhnlichen Ideen machen das Gelingen des Gesamtwerks aus. Der Lohn für alle Mühen ist am Ende sicher der Beifall des Publikums.

THEATER MONZELFELD 2019

Mit Kopf und Muskelkraft sind die
Mit Kopf und Muskelkraft sind die Bühnenbauer bei der Arbeit. Foto: Marita Blahak
Die Theatergruppe 1993 mit dem Autor
Die Theatergruppe 1993 mit dem Autor und damaligem Regisseur Peter Kropp (1. Reihe rechts ) vor dem Cusanusstift in Kues. Foto: Theater Monzelfeld/Repro: Marita Blahak
Diese Szene stammt aus dem Stück
Diese Szene stammt aus dem Stück Szene aus „Oma blickt durch“, das im Jahr 2016 aufgeführt wurde. Foto: Marita Blahak

/termine-buergerhalle

ROTH – XTERRA WELTCUP – ZITTAU

Triumph bei XTERRA Weltcup im sächsischen Zittau!

Jens Roth gewinnt im Crosstriathlon den 5. Deutschen Meistertitel in Folge.

ROTH – XTERRA WELTCUP – ZITTAU – Nach seinem überragenden Auftritt mit Sieg beim Heimspiel auf seiner Heimstrecke in Schalkenmehren und am darauffolgenden Tag in Berlin, mit dem verhinderten Abstieg seiner Mannschaft Tri-Post Trier aus der 1. Triathlon-Bundesliga, erwischte der aus Monzelfeld stammende Triathlet Jens Roth im sächsischen Zittau einen überragenden Tag mit überragendem Ausgang.

JENS ROTH - XTERRA WELTCUP - ZITTAU
ens Roth Deutsche Meisterschaft

Topfit und mit perfekter Rennstrategie glänzte er bei dem Deutschen Rennen der XTERRA Weltserie, welches gleichzeitig auch als Deutsche Meisterschaft gewertet wurde. Der Wettkampf hatte durch die internationalen Stars der Szene eine enormen Stellenwert und durch die Deutsche Meisterschaft natürlich auch die besten nationalen Athleten auf der Startliste stehen.

ROTH – XTERRA WELTCUP – ZITTAU

Im Wasser schwamm er einen Vorsprung von einer Minute auf die nächsten Verfolger heraus. Nach den anspruchsvollen 37km Kilometern auf dem Mountainbike, immer noch in Führung liegend, schaffte er sich eine gute Basis und Ausgangsposition für den abschließenden 10km Crosslauf. Im wohl besten Wettkampf seiner bisherigen sportlichen Karriere, musste er am Ende nur dem Franzosen Arthur Serriéres den Vortritt lassen. Dieser erwartete Roth im Ziel jedoch mit offenen Armen und erkannte seine bärenstarke Leistung vor dem Deutschen Publikum in Zittau an diesem Tag an. Letztendlich fehlte ihm nur eine Minute zum ersten Weltcupsieg. Jens wurde Zweiter und sicherte sich somit als schnellster Deutscher seinen nun schon fünften Deutschen Meistertitel in Folge.

ROTH – XTERRA WELTCUP – ZITTAU

Sein nächster Wettkampf …

… ist am Sonntag 1. September, um 13Uhr bei der ersten Auflage des XTERRA Weltcups im luxemburgischen Rosport an der Sauer. Ihn so nah und in einem internationalen Wettkampf zu sehen und das Ganze quasi vor der Haustür, dürfen Sie sich nicht entgehen lassen.

ROTH – XTERRA WELTCUP – ZITTAU

Mehr Informationen finden Sie auf seiner Webseite www.jensroth.com.

Triumph bei XTERRA Weltcup im sächsischen Zittau!

Jens Roth gewinnt im Crosstriathlon den 5. Deutschen Meistertitel in Folge.

Nach seinem überragenden Auftritt mit Sieg beim Heimspiel auf seiner Heimstrecke in Schalkenmehren und am darauffolgenden Tag in Berlin, mit dem verhinderten Abstieg seiner Mannschaft Tri-Post Trier aus der 1. Triathlon-Bundesliga, erwischte der aus Monzelfeld stammende Triathlet Jemsw Roth im sächsischen Zittau einen überragenden Tag mit überragendem Ausgang.

http://www.monzelfeld.de

Verband Pflegehilfe

Nutzen Sie alle Förderungen und Zuschüsse?
Am 25. August 2019 veranstaltet der Verband Pflegehilfe einen
Informationstag zu dem Thema “Förderungen & Zuschüsse”.

Wird ein Familienmitglied pflegebedürftig, stellt dies die Betroffenen vor eine
große Herausforderung. Ein großes Problem ist häufig die Finanzierung. Viele
wissen nicht, welche Zuschüsse und Förderungen ihnen zustehen.
Dabei gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die Pflege zu finanzieren. Der Verband
Pflegehilfe veranstaltet am 25. August 2019 einen Informationstag rund um
das Thema “Förderungen & Zuschüsse”. Interessierte erfahren u. a., wie sie
Leistungen wie: 24 Stunden Pflege, Treppenlifte oder eine Ebenerdige Dusche
kostenlos erhalten können.
Die Mitarbeiter aus der Beratung sind von 8:00 bis 20:00 Uhr unter der
bundesweiten Rufnummer 06131 / 83 82 160 kostenfrei für Sie da.

Betroffenen vor eine
große Herausforderung. Ein großes Problem ist häufig die Finanzierung. Viele
wissen nicht, welche Zuschüsse und Förderungen ihnen zustehen.
Dabei gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die Pflege zu finanzieren. Der Verband
Pflegehilfe veranstaltet am 25. August 2019 einen Informationstag rund um
das Thema “Förderungen & Zuschüsse”. Interessierte erfahren u. a., wie sie
Leistungen wie: 24 Stunden Pflege, Treppenlifte oder eine Ebenerdige Dusche
kostenlos erhalten können.
Die Mitarbeiter aus der Beratung sind von 8:00 bis 20:00 Uhr unter der
bundesweiten Rufnummer 06131 / 83 82 160 kostenfrei für Sie da.

Pflegehilfe
Pflegehilfe Merkblatt


Weitere Informationen finden Sie auch auf der Verbands-Homepage unter
www.pflegehilfe.org.
Pressenkontakt:
Verband Pflegehi lfe
Melissa Kropp
Parcusstraße 8
55116 Mainz
06131 / 83 82 164
info@pflegehilfe.d e
http://www.pflegehi lfe.org

Energie-Konzept Monzelfeld

Im Jahr 2017 hat sich die Gemeinde Monzelfeld entschlossen ein integriertes energetisches
Quartierskonzept für das Gemeindegebiet erstellen zu lassen. Hintergrund hierfür ist, dass
die Gemeinde Monzelfeld zukünftig eine Steigerung der Energieeffizienz der Gebäude und
Infrastruktur, insbesondere zur Wärmeversorgung, sowie einen verstärkten Einsatz
regenerativer Energien plant.
Zielvorgabe für das Konzept war, mögliche Potenziale zur CO2-Reduktion, zur Erhöhung der
Energieeffizienz, zur Integration erneuerbarer Energien und zur Verringerung des Primärund
Endenergiebedarfs im Quartier zu ermitteln. Auf dieser Grundlage aufbauend sollten
anschließend, unter maßgeblicher Beteiligung der Bürgerschaft und relevanter
Fachakteure, in einem partizipativen Prozess konkrete Handlungsvorschläge und
Maßnahmen zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und Effizienz im Bereich Infrastruktur
sowie Gebäudeversorgung und -sanierung entwickelt werden. Damit sollte eine Grundlage
für kommunalpolitische Weichenstellungen zugunsten einer zukunftsfähigen Wärmeversorgung
im Quartier geschaffen werden.

Triumph auf ganzer Linie

Triumph auf ganzer Linie!

Jens Roth wieder zum „Sportler des Jahres“ der Region Trier gewählt!

Bereits zum dritten Mal gewann der aus Monzelfeld stammende Triathlet die Sportlerwahl in Trier und der Region Eifel-Mosel-Hunsrück. Der erste Titel in 2019 für seine wiederum herausragenden Leistungen im vergangenen Jahr. Im Kurfürstlichen Palais Trier wurden in einer kleinen Gala die Sportlerinnen, Sportler und Mannschaften, sowie der Nachwuchs für ihre großartigen Leistungen im vergangenen Jahr geehrt.

Mit 30,5 % der abgegebenen Stimmen konnte Jens den Ruder-Weltmeister Richard Schmidt um 9 % hinter sich lassen. „Ich freue mich sehr über den Titel „Sportler des Jahres 2018“. Es macht mich sehr stolz, dass meine Freunde und Fans mich wieder auf Platz Eins gewählt haben. Es gibt mir eine große Motivation für die anstehenden Starts in der bald beginnenden neuen Saison.“

Nach dem Aufstieg in die 1. Triathlon-Bundesliga mit seiner Mannschaft von TriPost Trier wurden sie zur „Mannschaft des Jahres“ in der Region gewählt. Zudem gewannen die beiden Trainer Marc Pschebizin (Bild) und Matthias Engel Koch die Wertung bei den Trainern.

Der erste Titel wird bereits am 17. März bei der Deutschen Meisterschaft im Crossduathlon im heimischen Trierer Weisshauswald vergeben. An gleicher Wettkampfstätte wurde Jens bereits vor 2 Jahren Deutscher Meister. Im April folgen der Xterra-Weltcup in Griechenland und die Weltmeisterschaft im Crosstriathlon in Pontevedra/Nordspanien. „Mein Heimatland nochmal bei einer WM vertreten zu dürfen, macht mich sehr stolz. Eine Top-Platzierung mit dem Gewinn einer Einzelmedaille, wäre mein großer Traum. Vielleicht klappt`s vor meinem Wechsel auf die berüchtigte Ironman- bzw. Langdistanz“.

Vielen Dank für Eure/Ihre Unterstützung.

Weitere Informationen, Neuigkeiten, Bilder, Videos, Termine und Erfolge finden Sie auf seiner Internet-Seite  www.jensroth.com.

Treffen der Bioenergiedörfer

Treffen der „Bioenergiedörfer“

Treffen der „Bioenergiedörfer“ aus dem Landkreis Bernkastel-Wittlich

Im Landkreis Bernkastel-Wittlich nehmen derzeit 13 Gemeinden bzw. Quartiere am Projekt „Smart Villages – Bioenergiedörfer“ teil. Von der Verbandsgemeinde Wittlich-Land nehmen Bergweiler, Binsfeld, Dreis, Hasborn, Klausen und Landscheid teil. Aus unserer Verbandsgemeinde sind Monzelfeld, Longkamp und Veldenz an diesem Projekt beteiligt. Die Verbandsgemeinde Traben-Trarbach hat mit Lötzbeuren ebenfalls einen Teilnehmer. Außerdem nehmen Malborn, Malborn Ortsteil Thiergarten und Thalfang aus der Verbandsgemeinde Thalfang teil. In den einzelnen Gemeinden soll im Laufe eines Jahres die aktuelle energetische Situation erfasst und Handlungsempfehlungen erarbeitet werden, um die Effizienz und Nachhaltigkeit zu steigern. Auch der Einsatz regenerativer Energieträger wie Sonnenenergie, Biomasse und Windenergie spielen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung zukünftiger Szenarien. In den Quartierskonzepten wird sowohl der öffentliche als auch der private Sektor analysiert und Maßnahmen für die einzelnen Bereiche entwickelt. Eine Förderung von 65 % durch die KfW und 20 % (30% bei finanzschwachen Kommunen) durch Mittel des Landes Rheinland-Pfalz für deren Erstellung bietet allen teilnehmenden Ortsgemeinden eine gute Gelegenheit sich zukünftig energetisch besser aufzustellen.

Um von bereits gemachten Erfahrungen gegenseitig zu profitieren und gemeinsame Ideen entwickeln zu können, haben sich diese Gemeinden zu einem Netzwerk zusammengeschlossen und kürzlich ein  „Netzwerktreffen“ veranstaltet. Hierzu kamen die Ortsbürgermeister und Beigeordneten mit den Sachbearbeitern der betroffenen Verbandsgemeindeverwaltungen sowie Fachleuten  in Bernkastel-Kues zusammen.

Der erste Beigeordnete Leo Wächter begrüßte die Teilnehmer im sanierten Dienstgebäude der Verbandsgemeindeverwaltung und erklärte: „Auch unsere Verbandsgemeindewerke sind aktiv und erzeugen 20 % des benötigten Stromes mit eigenen Anlagen“.

Die VG Wittlich-Land hat bereits während der Quartierskonzepterstellungsphase zwei Sanierungsmanager eingestellt. So zeigten die Sanierungsmanager Christian Stalter und Tobias Thiel auf, warum man sich überhaupt mit Maßnahmen des Klimaschutzes beschäftigen sollte und was ihre Aufgaben sind. Die aktuellen Daten des deutschen Wetterdienstes zeigen die Zunahme sehr warmer Jahre auf, die anhaltende Hitzeperiode 2018 noch nicht mit eingerechnet. Im Gedächtnis sind auch die katastrophalen  Folgen von Starkregenereignissen in einzelnen Gemeinden in Eifel und Hunsrück in diesem Frühjahr.

Was macht ein Sanierungsmanager?

Die Sanierungsmanager begleiten die Quartierskonzeptentwicklung, liefern Daten der kommunalen Gebäude, informieren die Bürger und setzen bereits einzelne Maßnahmen um, die gut für den Klimaschutz und den kommunalen Geldbeutel sind, darunter beispielsweise die Umstellung der Beleuchtung in einer Schulturnhalle. Nach der Fertigstellung der Quartierskonzepte werden die beiden Sanierungsmanager deren Umsetzung fachlich begleiten.

In vielen Konzepten wird beispielsweise die Fragestellung einer alternativen Wärmeversorgung innerhalb des Quartiers betrachtet: Dabei wird versucht einen zentralen Lösungsansatz zu wählen. Eine Alternative zu der derzeitigen dezentralen Wärmeerzeugung mit Öl könnte eine zentrale Wärmeversorgung mittels Nahwärmenetz sein. Zu diesem Thema sprach Dipl. Ing. Ulrich Schäfer, der bereits viele Nahwärmenetze geplant und umgesetzt hat.

„Man muss die richtigen Dinge tun“

Und, so fügte Ulrich Schäfer hinzu, „man muss die Dinge richtig tun“ – daher sei es ihm wichtig, über die Stolpersteine auf dem Weg zu einem guten Nahwärmenetz  zu sprechen und Lösungen aufzuzeigen. Ohne die Wärmeerzeugung auf regenerative Energien umzustellen, können die Klimaschutzziele von Bund und Land nicht erreicht werden. „Dorfwärmenetze sind der einzige Weg, sofort von den fossilen Energieträgern wegzukommen“ so Schäfer weiter.

In vielen Kommunen müssen Eigenheimbesitzer gerade aus den älteren Wohngebieten vor der Entscheidung, ihren Heizkessel erneuern zu lassen. Ein Nahwärmenetz soll insbesondere diesen Hauseigentümern einen neuen Weg aufzeigen. Die Berechnung der Wirtschaftlichkeit eines Nahwärmenetzes wird innerhalb einer vertieften Machbarkeitsstudie vorgenommen. Wichtig sei unter anderem neben einer guten Trassenführung vor allem auch ein kompetenter Betreiber, der in der Bevölkerung akzeptiert wird.

Das Netzwerk wird unterstützt und begleitet von der Regionalreferentin Trier der Energieagentur Rheinland-Pfalz GmbH, Frau Dipl.-Ing. agr. Anna Jessenberger, Herzogenbuscher Straße 52, 54292 Trier, Telefon 0651-46047880.

Foto: Energieagentur Rheinland-Pfalz

Jens Roth gewinnt 4. Deutschen Meistertitel

Jens Roth gewinnt 4. Deutschen Meistertitel

Triumph bei Heim-Triathlon in Schalkenmehren!

Jens Roth gewinnt im Crosstriathlon den 4. Deutschen Meistertitel in Folge.

Nach dem Debakel mit anschließender Disqualifikation bei der ersten Deutschen Meisterschaft 2013 in Schalkenmehren erfüllte sich der aus Monzelfeld stammende Triathlet Jens Roth, mit dem Gewinn des DM-Titels in seinem Heimrennen, einen lang ersehnten Traum.

Großartige Stimmung in der Maar-Arena unter den zahlreichen Zuschauern und Fans breitete sich aus. Mit einem souveränen Start-Ziel-Sieg krönte der Ausdauerathlet seine überragende Leistung. Starke Konkurrenz, unter anderem alle deutschen Weltcupstarter waren angereist. Nach dem Schwimmen (1500m) lag er 50 Sekunden vor dem Viertplatzierten Hannes Wolpert. Mit dem Mountainbike (32km) konnte er schließlich über 3 Minuten Vorsprung rausfahren. Seinen Vorsprung hielt Jens beim abschließenden Crosslauf (3x3km) auf der sehr schwierigen Strecke. Riesenstimmung herrschte unter den vielen Fans und Freunden an der Strecke und im Bereich der Wechselzone. Nach jeder Runde als Jens in die Arena rein kam, brach großer Jubel aus. Es brodelte der Vulkan! Vizemeister wurde Peter Lehmann aus Halle. Die Bronze-Medaille gewann Veit Hönle vom TV Mengeln. Die beiden Trierer Vereinskameraden Andreas Theobald und Tim Dülfer belegten die Ränge 5 und 6.

Im Sieger-Interview bedankte sich der alte und neue Deutsche Meister bei seinen vielen Fans für ihre Unterstützung. Großes Lob zollte er dem Veranstalter SC Blau-Weis Schalkenmehren. Immerhin werden für solch eine große Veranstaltung über 200 ehrenamtliche Helfer benötigt. Auf Anspannung und Schweiß folgte eine große Party. Sein nächster Wettkampf ist am 18. August bei der Europa-Meisterschaft in Zittau/Sachsen. Mehr Informationen finden Sie auf seiner Webseite Jensroth.com.

Neue Bürgerenergiegenossenschaft wird gegründet

Neue Bürgerenergiegenossenschaft wird gegründet – Energiewende Hunsrück-Mosel (in Gründung)

Neue Bürgerenergiegenossenschaft wird gegründet

Gründungsversammlung Bürgerenergiegenossenschaft „Energiewende Hunsrück-Mosel“ iG; Foto: Bürgerenergiegenossenschaft

Ein wichtiger erster Schritt ist geschafft! DieLeitet Herunterladen der Datei ein Bürgerenergiegenossenschaft „Energiewende Hunsrück-Mosel“ wurde mit 17 Gründungsmitgliedern am 22. Februar 2018 in Monzelfeld ins Leben gerufen.

Die monatelange intensive Vorarbeit hat ihr erstes Etappenziel erreicht und die Mitglieder der neuen Genossenschaft kommen dem Motto, die „Energiewende lokal gestalten“ einen großen Schritt näher.

„Mit der Bürgerenergiegenossenschaft haben wir eine Gesellschaftsform gewählt, die sich vielfach bewährt hat und die es besonders einfach macht, sich auch mit wenig Mitteln direkt an einer saubereren Energieerzeugung zu beteiligen“ schreibt Rainer van den Bosch, technischer Vorstand in der „Energiewende Hunsrück-Mosel“, Genossenschaft in Gründung.

Der nächste Meilenstein für unsere junge Genossenschaft (in Gründung) ist die Anerkennung als eingetragene Genossenschaft (eG). Wir hoffen, diesen Schritt bis spätestens im Mai geschafft zu haben, so der Vorstand.

Dächer zu belegen
„Vorgespräche mit Solateuren aus der Region sind im Gange so dass wir dann auch gleich loslegen können um die ersten Solaranlagen zu installieren. Und wir haben bereits drei Projekte für Dächer, die die Gemeinde und ein Gründungsmitglied zur Nutzung angeboten haben“ berichten die Gründungsmitglieder. Damit können sowohl die Eigentümer der Immobilien, wie auch die Gemeinde und die Mitglieder der Genossenschaft von der lokalen, selbst gemachten und CO2-freien Energieerzeugung profitieren.

Grünen Strom selbst erzeugen ist viel einfacher als man denkt – diesen, in der Gemeinde erzeugten, Strom mit Kostenvorteil auch gleich wieder in der Gemeinde an die Bürgerinnen und Bürger zu verteilen ist dagegen alles andere als trivial. Obwohl die Übertragungsnetze mit solchen Maßnahmen deutlich entlastet würden, hat der Gesetzgeber für die lokale Verteilung und Nutzung ein schier undurchdringliches Dickicht an Regulierungen, Verordnungen und Abgaben geschaffen. Deshalb ist es sehr erfreulich, dass wir mit „natuerlich-energie EMH“ einen kompetenten ortsansässigen Vertriebspartner gewinnen konnten, der diese wichtige Aufgabe mit dem erforderlichen Wissen und Erfahrung übernehmen wird. So haben wir in Monzelfeld ein überzeugendes Beispiel, wie Bürgerengagement und regionale Wertschöpfung funktioniert.

Quelle: https://www.energieagentur.rlp.de